Die Magie der Wirklichkeit
Auf dieser Seite finden Sie alles über Robert Zephiro Millas Liederprogramm "Die Magie der Wirklichkeit": Pressemitteilungen, Zeitungsartikel, Termine, Hintergrundinformationen, Bilder und vieles mehr.
Fotos von den Probearbeiten vom 27. Februar 2004 Fotos von der Generalprobe am 29.2.04 im Steinfoyer der Kölner Oper Fotos von der Premiere im Steinfoyer der Kölner Oper am 1. März 2004
Offizielle Pressemitteilung der Premiere am 1.3.2004

Daten:
Liederabend "Die Magie der Wirklichkeit"
Robert Milla singt Lieder von Robert Milla
Am Flügel: Elzbieta Kalvelage
Duettgast: Mariola Mainka
wann: Montag, 1. März 2004 um 19:30 Uhr
wo: Steinfoyer der Kölner Oper
Tickets: Karten zu Euro 6,50 bei KölnTicket und
der Vorverkaufskasse der Bühnen der Stadt Köln
Telefonische Kartenbestellung: 0221-22128400
Vorverkaufsbeginn: 5. Februar 2004


"Die Magie der Wirklichkeit"

Robert Millas außergewöhnliches Unplugged-Programm hat
am 1. März Premiere im Steinfoyer der Kölner Oper


"Es ist sehr gut, jemanden wie Robert Milla am Haus zu haben, der stilistisch so vielseitig ist, der eine interessante Möglichkeit für den solistischen Einsatz darstellt und der neben der klassischen Muse auch das jugendliche Genre beherrscht, das der guten alten Oper ausgezeichnet bekommt."
Originalzitat von Dr. Christoph Dammann, Intendant der Oper der Stadt Köln, zu Robert Millas Konzert am 1. März 2004

Einen romantisch-lyrischen Liederabend besonderer Art verspricht Robert Milla mit seinem Programm "Die Magie der Wirklichkeit". Der Textdichter und Komponist, der mit seinem facettenreichen Tenor auch zugleich Interpret seiner Titel ist, spricht eine Klangsprache jenseits des gängigen "Schubladen-Denkens" und wandelt zwischen neo-romantischer Klassik und populärer Musik stilsicher ganz eigene musikalische Wege.

In einem ungewöhnlichen Konzertabend der Kölner Oper präsentiert Robert Milla seine Lieder in neuer Form, nicht wie von seinen CD-Einspielungen gewohnt in aufwändigen Orchester- und Synthesizerarrangements, sondern in klassischen Klavierbearbeitungen, für die er wiederum selbst verantwortlich zeichnet. "Monatelang habe ich Tag und Nacht an den Klavier-Arrangements gefeilt. Es war mir wichtig, in den Pianoparts die Originalität der Kompositionen zu bewahren," sagt Milla, der den besonderen Reiz des Programms darin sieht, in der musikalisch intimen Atmosphäre eines Liederabends seine Songs durchsichtig, hautnah und vor allen Dingen "unplugged" präsentieren zu können.

Im Großen das Kleine und im Kleinen das Große neu zu entdecken; gemäß dieser Idee hat der Crossover-Artist ein Programm zusammengestellt, das die Zuhörer in eine Klangwelt voller sensibler und romantischer Details entführt. In den Texten beschäftigt sich Robert Milla mit Lebensan- und einsichten, vorrangig mit zwischenmenschlichen, weltanschaulichen und sogar mit spirituellen Themen. Es geht um Liebe und Verlassenwerden, Schmerz und Trauer, Tod und Wiedergeburt, um Traumwelten und um "Die Magie der Wirklichkeit".

Am Flügel begleitet wird Robert Milla von der Pianistin Elzbieta Kalvelage, die Preisträgerin mehrerer international renommierter Solo- und Kammermusikwettbewerbe ist. Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen (u.a. mit dem WDR-Sinfonieorchester Köln und den Bamberger Symphonikern) sowie CD-Produktionen für Koch International, Berlin Classics, Opus 11 und anderen Plattenfirmen haben sie innerhalb kurzer Zeit zu einer festen Größe in der klassischen Musikszene gemacht. Neben ihrer solistischen Tätigkeit und Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik in Köln widmet sich Elzbieta Kalvelage vor allem der Liedgestaltung und der Kammermusik. Sie spielt auch im Kölner Klavierduo und im Trio Flamboyant.

Erklingen werden zudem zwei Duette, in denen Mariola Mainka zu hören sein wird. Die Sopranistin hat sich mit ihrer warmen, schön-timbrierten Stimme in den letzten Jahren durch verschiedene Partien in der Kölner Oper und Kinderoper einen besonderen Namen gemacht.

Was ist die Magie der Wirklichkeit?

Hinter dem Titel verbirgt sich ein ganz eigenes neues Liederabend-Programm, mit dem sich Robert Milla erstmals ganz unplugged präsentieren möchte. Es besteht vor allem aus bisher noch nicht veröffentlichten und ganz neuen Titeln. Nur wenige der bisher bekannten Milla-Songs werden bei "der Magie der Wirklichkeit" erklingen. Das liegt daran, dass Robert Milla ein Programm kreieren wollte, mit dem er ganz ohne Halbplaybacks auftreten kann. Die Idee hierzu lieferte übrigens die Solo-Tour von Elton John, die Robert Milla begeisterte. So wählte Robert Milla von allen seinen Titeln jene aus, die er sich auch nur in einem Klavierarrangement gut vorstellen konnte. Er machte sich auf und begann, die Klaviersätze für diese Songs zu schreiben. Lieder, die sehr von Schlagzeug, Percussion und Synthesizerklängen leben wie z.B. "Frei doch allein", "Komm flieg mit mir" oder "Köln... ich bin verliebt in Dich!" waren hierfür natürlich nicht so geeignet. So entstand allmählich ein Programm, das zunächst den Titel des Eröffnungssongs "Musik lässt uns Liebe spüren" tragen sollte. Doch das Programm begann immer mehr, ein Eigenleben zu entwickeln und verwandelte sich Schritt für Schritt zu einem ganz eigenen Projekt. Während der Entstehungszeit der Klavier-Transkriptionen schrieb Robert Milla auch einige ganz neue Lieder speziell für dieses Programm. Ein roter Faden zieht sich durch alle Lieder des Abends und alles dreht sich dabei um "Die Magie der Wirklichkeit", deren Geheimnis natürlich nur im Programm selbst gelüftet werden soll. Moderationen zwischen den Liedern geben einen ergänzenden, tieferen Einblick. Die Suche nach einem geeigneten Pianisten hat sich übrigens schwieriger gestaltet, als Robert Milla zunächst angenommen hatte. Die Klaviersätze sind teilweise sehr anspruchsvoll und erfordern sehr viel Einsatz des Pianisten. Thomas T. Weber musste leider aus zeitlichen Gründen das Projekt aufgeben. In Elzbieta Kalvelage hat Robert Milla aber schließlich eine fantastische Partnerin am Flügel gefunden, die nicht nur technisch das Programm mühelos meistert, sondern auch musikalisch Robert Millas Lieder tief nachempfinden kann. Geplant ist auch eine CD-Produktion von "Die Magie der Wirklichkeit".

Andy Tichler von smago kam extra aus Freiburg angereist, um "Die Magie der Wirklichkeit" zu hören. Hier finden Sie seinen sehr ausführlichen Artikel über das Konzert, welcher am 3.3.04 bei smago erschien. Lesen!

Kritik im Kölner Stadtanzeiger vom 3.3.2004

Artikel im Kölner Stadtanzeiger zu Robert Millas "Die Magie der Wirklichkeit"
am Samstag, den 7. Februar 2004 von Norbert Ramme
Kritik in der Dürener Zeitung vom 23. März 2004 von Robert Millas Liederabend am 21. März im Rahmen der 5. Kulturtage des Lions Clubs Düren
Artikel von Ute Brüning auf dem Internetportal HITHAUS.de zum Zusatzkonzert am 4. Mai 2004 im Steinfoyer der Kölner Oper